So läuft eine Rechnung heute bei den meisten
Die Rechnung kommt digital an. Und dann beginnt die Handarbeit.
- 01Rechnung aus dem Postfach holen
- 02Angaben prüfen
- 03Passende Bestellung suchen
- 04Beträge vergleichen
- 05Freigabe einholen und nachhaken
- 06Alles in die Buchhaltung tippen
Und das nicht einmal. Sondern bei jeder einzelnen Rechnung.
Mit der E-Rechnung hast du die gesetzliche Pflicht erfüllt.
Dein eigentliches Problem hast du damit nicht gelöst.
„Das machen wir seit Jahren so.“
Genau das kann teuer werden.
Klar, deine Rechnungsbearbeitung funktioniert auch ohne Automatisierung. Am Ende wird alles bezahlt.
Aber: Dass etwas funktioniert, heißt noch lange nicht, dass es wirtschaftlich ist.
Das Problem? Diese Kosten fallen nicht auf. Sie stecken in deiner Lohnabrechnung, Monat für Monat. Und bei steigenden Personalkosten wird das jedes Jahr mehr.
Kosten, die auf keiner Rechnung stehen
Abtippen
Rechnungsdaten zum hundertsten Mal von Hand erfassen.
Suchen
Bestellungen und Lieferscheine zusammensuchen und abgleichen.
Hinterherlaufen
Freigaben per Mail anfragen, warten, nachhaken.
Natürlich kostet auch eine Automatisierung Geld. Die Frage ist nur, was dich langfristig mehr kostet: deine bisherige Arbeitsweise oder die Umstellung?
Meinen Rechnungsprozess besprechenSo geht's weiter: drei Schritte, kein Risiko.
Gespräch (30 Min.)
Du erzählst uns, wie Rechnungen bei dir heute laufen.
Einschätzung
Wir zeigen dir, welche Schritte sich automatisieren lassen und was das ungefähr kostet.
Umsetzung
Wenn es für dich passt, richten wir alles ein und binden deine Buchhaltung an.
Lass uns deinen Rechnungsprozess anschauen.
In 30 Minuten weißt du, welche Schritte bei dir automatisch laufen können.
Häufige Fragen
Deine Frage ist nicht dabei? Dann klären wir sie im Erstgespräch.
Nein. DiFlow übergibt die Rechnungen an dein bestehendes System.